Anfang Februar stand der U23-Weltcup in Inzell auf dem Programm. Nachdem ich die ersten beiden Weltcups in Finnland ausgelassen hatte, um mich vollständig auf mein Training zu konzentrieren, freute ich mich umso mehr, auf meiner „Heimbahn“ in Inzell zu starten. Am ersten Tag startete ich über die 1000m und erreichte mit einer neuen Saisonbestzeit den 7. Platz. Am zweiten Tag verpasste ich im 500m das Podest knapp und landete auf dem 4. Platz mit einer neuen persönlichen Bestzeit.
Leider verlief der Massenstart nicht ganz so wie erhofft. Während des Rennens versuchte ich, meine Energie zu sparen und mich stets gut zu positionieren, um im Schlusssprint auf das Podest zu laufen. Trotz reichte es nicht ganz und ich überquerte als Fünfte die Ziellinie und belegte damit den 9. Schlussrang.